Sterne und Blumen aus Pfannkuchenteig

Letzte Woche habe ich aus dem Pfannkuchenteig große Pfannkuchen gebacken (ca. einen halben cm dick) und habe danach mit großen Keksausstechformen Sterne und Blumen ausgestochen. Im Prinzip hatte ich dann auch Mini-Pfannkuchen… kam sehr gut an 🙂

 

Ich weiß auch nicht, warum ich immer vergesse, ein Foto  zu machen…

 

 

Kichererbsen-Eintopf (ohne Chorizo!)

ZUTATEN

– 500g Kartoffeln

– 250g Cocktailtomaten, halbiert

–  1 Knoblauchzehe, gehackt

– 2 Stangen Lauch, in 1cm breite Röllchen geschnitten

–  1 Zwiebel, kleingeschnitten

– 150g italienische Milano-Wurst, gewürfelt

– 150g italienische Milano-Wurst scharf, gewürfelt

– 50g luftgetrockneter Schinken

–  1 EL Olivenöl

– 1 1/4 l Gemüsebrühe

– 1 Dose geschälte Tomaten, inkl Saft

– 400g Kichererbsen (Dose oder Glas), abgegossen

– Salz, Pfeffer

– Paprika scharf, edelsüß

– 150g TK-Spinat, aufgetaut

Die Idee für diesen Eintopf habe ich aus unserem Mallorca-Urlaub mitgebracht. In unserem Hotel gab es öfter einen ähnlichen Eintopf, mit Fleischresten inkl. Knochen und etwas, das wie Chorizo schmeckte.

Da ich Fleisch mit Knochen nicht so gerne mag und Chorizo auch nicht so mein Ding ist, habe ich das abgeändert und den Eintopf im übrigen so gekocht, wie ich ihn in  Erinnerung hatte. Außerdem gibt es bei unserem Fleischer keine Chorizo, weil die der Meinung sind, dass diese Wurst qualitativ nicht hochwertig ist. Soll mir recht sein! Empfohlen wurde mir hier eine italienische harte Mettwurst/Salami, die es in normaler und scharfer (!) Version gibt. Ich habe beide Varianten kombiniert, dadurch bekommt der Eintopf eine tolle Schärfe.

Nun aber zur Zubereitung:

Das Gemüse waschen und schneiden und zur Seite stellen. Dann etwas Olivenöl in einen großen Topf geben und die in Würfel geschnittene Wurst anbraten, bis das Fett austritt. Den Schinken und die Zwiebel hinzufügen und weiter anschwitzen. Dann das Gemüse (Kartoffeln, Tomaten, Knoblauch, Lauch) dazugeben und etwa 5 Min. dünsten. Anschließend das Ganze mit der Brühe ablöschen und die Dose geschälte Tomaten hinzufügen. Mit Salz und Pfeffer würzen.

Dann das Ganze etwa 30 Minuten einkochen lassen. Nun die Kichererbsen hinzugeben, abschmecken und nachwürzen (auch mit Paprika, wenn es noch nicht scharf genug ist) und 5 Minuten weiter kochen.

Zum Schluss kann man nach Belieben einen Teil des Eintopfs pürieren, damit er eine sämigere Konsistenz erlangt. Fertig!

Der Spinat wird separat erhitzt und kurz vor dem servieren jeweils ein EL Spinat in jede Schüssel gerührt. Dann aber wirklich: Fertig!

Waffeln ohne Zucker II – oder auch Mini-Pfannkuchen

Jetzt werdet ihr sagen: Was ist das denn? Pfannkuchen sind doch immer ohne Zucker??? Stimmt, der kommt ja hinterher drauf. Ich wollte aber Pfannkuchen backen, die man auch gut mitnehmen kann und die auch am nächsten Tag noch schmecken und wo auch kein Zucker hinterher drauf muss. Und was liegt da näher, den Waffelteig, den ich ja schon gepostet habe, mal in die Pfanne zu hauen? Genau! Nix!

So habe ich das dann auch gemacht. Ich habe allerdings mehr Milch genommen, der Pfannkuchenteig muss ja besser verlaufen, damit sie schön dünn werden. Ich habe auch keine großen Pfannkuchen gemacht sondern Mini-Pfannkuchen. Ich war echt begeistert, dass das auch so geht, mal was anderes als Waffeln – jedenfalls optisch 🙂

Was mich ein bisschen stört, ist, dass die Pfannkuchen sehr fettig sind, da brauch man viele Feuchttücher, wenn man sie für unterwegs mitnimmt 🙂 Was auch ganz toll geht, ist, sie zu füllen (zB mit Obst) und zu rollen, ein optisches Highlight, auch für das Kitafrühstück. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt!

Vielleicht habt ihr auch noch Ideen, was man aus dem Teig noch so machen kann? Schreibt mir, ich bin immer für neues offen 🙂

Ich habe heute leider kein Photo für euch – die nächsten Mini-Pfannkuchen werden aber abgelichtet 🙂

Waffeln ohne Zucker

Ich bin immer wieder auf der Suche nach guten Rezepten ohne Zucker, gerade als nicht so ungesunde Naschereien für meine Tochter oder auch für das Kitafrühstück, was wir öfter mal ausrichten. Ich habe nach Waffeln gesucht, die weich bleiben und auch am nächsten Tag noch schmecken, ohne Zucker. Da ich kein geeignetes Rezept gefunden habe, habe ich viel ausprobiert und dies ist das Ergebnis… 🙂

50g Butter… mit

1-2 Eiern (je mehr Ei desto fluffiger) verrühren.

140g Mehl hinzufügen sowie

1 gestr. TL Backpulver.

3 EL Apfelmus darunterrühren und mit

Milch nach Bedarf strecken, bis er sich schön im Waffeleisen verteilt (weder fest noch flüssig ist).

Wichtig: Waffeleisen etwas einfetten vor dem Backen!

Ergibt ca. 3-4 Waffeln.

 

Lasst es euch schmecken!!!